Alma Naidu wuchs in München auf und erhielt früh eine Ausbildung in klassischem Gesang, Klavier und Geige, später in Musicalgesang. Seit Oktober 2016 studiert die junge Sängerin und Komponistin Jazzgesang bei Sanni Orasmaa und Anne Czichowsky an der Hochschule für Musik und Theater München und ist Sängerin des Landesjugendjazzorchesters Bayern.

Ihre Jazz Laufbahn brachte sie mit Musikern wie Sandy Patton, Tizian Jost, Joe Haider und Gregor Hübner zusammen. Neben den Bühnen der Münchner Jazzszene war Alma unter anderem beim Nublu Jazz Festival New York, dem Alpenklassik Festival Bad Reichenhall, dem EBE Jazz Festival sowie in der BR Abendschau und einem Live Fernsehgottesdienst des BR zu sehen.

Darüber hinaus wirkte Alma in diversen Musicalproduktionen wie "Rosaly - das Mädchen aus Glas" als Rosaly (München, 2016),  "Highlights aus Lion King" als Nala (Salzburg, 2017) und "Lovemusik" (Operettenhaus Leipzig, 2018) mit.
Im April 2018 wurde Alma Naidu mit einem Sonderpreis für herausragende Interpretation sowie dem Publikumspreis beim Gasteig Wettbewerb in der Rubrik Jazz ausgezeichnet. Im Oktober desselben Jahres erhielt sie ein Stipendium der New York Voices.

 

  

Presse 

"Das Ereignis des Abends ist die junge Sängerin Alma Naidu." (Landshut aktuell, 2018)

 

"Alma Naidu punktet durch ihre natürliche, sehr sympathische und grazile Erscheinung und vor allem durch ihre ganz spezielle Stimme. Sie swingt nur ganz leicht mit dem Körper mit, unterstreicht damit das feine Timbre, den weichen Schmelz ihrer Stimme, überrascht durch differenzierte, sehr filigrane Internierung, satten Farbklang in tieferen Lagen, eloquentes fröhlich lässiges Vocalizing, differenzierte Dynamisierung sehnsüchtiger Emotionen, intensiviert durch lang ausgehaltene Finaltöne. Man hört und spürt ihr ungewöhnliches Potenzial, das sich mit jedem Song mehr entfaltet und noch viel Raum nach oben verspricht." (Landshut aktuell, 2018)

 

"Besonders die Stimme der gerade erst 22 Jahre alten Alma Naidu hatte es in sich. Klar und mit feinem Timbre zauberte sie sich in die Ohren der Zuschauer und fand ihren Gegenpart im behutsamen Spiel von Tizian Jost." (Landshuter Zeitung, 2018)

 

"Die Nase vorn hatten sie auch mit ihrer Sängerin Alma Naidu, die mit wunderbar souliger Stimme und großer Bühnenpräsenz alle in ihren Bann zog." (Allgäuer Zeitung, 2018)

 

"Auf der einen Seite die junge Vokalistin Alma Naidu mit ihrer weichen, klaren, über das ganze Spektrum sehr homogen ausgeprägten und mit einem feinen Timbre ausgestatteten Stimme. Mit einer beeindruckenden Leichtigkeit und Sicherheit führte die junge Künstlerin insbesondere auch gerade Töne in ein weiches Vibrato. In Kombination mit einer sehr natürlichen, nicht übertriebenen Körpersprache verstand es Naidu darüber hinaus, die jeweilige Intention der Komposition mit einer anmutigen Strahlkraft in das Publikum zu transportieren." (Passauer Neue Presse, 2018)

 

"Alma Naidu war eine bezaubernd-hinreißende Nala." (Südostbayerische Rundschau, 2017)

 

"Alma Naidu glänzte während des Konzerts auch immer wieder durch "Vocalese", vertextete Lautmalereien der Instrumentalstimmen im Jazz. (...) Meisterlich und faszinierend gelang es Naidu an diesem lauen Sommernachmittag, die unterschiedlichen Ausdrucksformen der Saxophone und Trompeten des Jazz, (...) in Stücken wie etwa "Goodbye Porkpie hat" oder im von Naidu selber arrangierten Titel "Donna Lee" von Charlie Parker vokal und im kongenialen Duett mit Jost wiederzugeben. (Passauer Neue Presse, 2018)

 

"Sie transportierte mit einem feinen Timbre berührende Melancholie, Trauer, Ratlosigkeit und Verzweiflung in dynamischen und anrührenden Wellenbewegungen. Wunderbar auch die nahtlosen Übergänge langer Töne in ein feines Vibrato." (Passauer Tagespresse, 2017)

 

"Geradezu genial und absolut authentisch vermochte die junge Sängerin ihre Stimme, die zugehörige Mimik und Gestik (...) den Songinhalten im Jazzstil anzupassen." (Traunsteiner Tageblatt, 2017)

 

"Mit ihrer angenehm feinen, harmonisch ausgeprägten Stimme und einer ausdrucksstarken Körpersprache interpretierte sie nicht nur den Text exzellent. Vielfarbig und variantenreich verstand sie es (...) bestechend, den Solopart des Flügelhorns oder einer Trompete klangtypisch nachzuahmen." (Berchtesgadener Anzeiger, 2017)

 

"(...) derer mentalen wie gesanglichen Ausstrahlung sich im Zuhörerraum niemand entziehen konnte." (Passauer Tagespresse, 2017)

 

"Heaven, my dream" sang weich und anrührend die junge Jazzsängerin Alma Naidu, die später in einer Vocalise in höchsten Höhen jubelte." (Ulrike Beitler, PNP, 2018)

 

 

 

 

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