Alma Naidu wuchs in München auf und erhielt früh eine Ausbildung in klassischem Gesang, Klavier und Geige, später in Musicalgesang (u.a. bei Andreas Kohn und Vladimir Korneev). Seit Oktober 2016 studiert Alma Jazzgesang bei Sanni Orasmaa und Anne Czichowsky sowie Musicalgesang bei Celia Jeffreys an der Hochschule für Musik und Theater München und ist Sängerin des Landesjugendjazzorchester Bayern.

Ihre Jazz Laufbahn brachte sie mit Musikern wie Sandy Patton, Tizian Jost, Joe Haider und Gregor Hübner zusammen. Neben den Bühnen der Münchner Jazzszene war Alma unter anderem beim Jazzweekend Regensburg, dem Alpenklassik Festival Bad Reichenhall, dem EBE Jazz Festival sowie in der BR Abendschau und einem Live Fernsehgottesdienst des BR zu sehen.

Darüber hinaus wirkte die Sängerin und Tänzerin in diversen Musicalproduktionen wie "Rosaly - das Mädchen aus Glas" als Rosaly (München, 2016),  "Highlights aus Lion King" als Nala (Salzburg, 2017) und "Lovemusik" (Operettenhaus Leipzig, 2018) mit.
Jüngst erhielt Alma Naidu einen Sonderpreis für herausragende Interpretation beim Gasteig Wettbewerb in der Rubrik Jazz (April 2018). 

 

  

Presse 

"Sie transportierte mit einem feinen Timbre berührende Melancholie, Trauer, Ratlosigkeit und Verzweiflung in dynamischen und anrührenden Wellenbewegungen. Wunderbar auch die nahtlosen Übergänge langer Töne in ein feines Vibrato." (Passauer Tagespresse)

 

"Alma Naidu war eine bezaubernd-hinreißende Nala." (Südostbayerische Rundschau)

 

"Geradezu genial und absolut authentisch vermochte die junge Sängerin ihre Stimme, die zugehörige Mimik und Gestik (...) den Songinhalten im Jazzstil anzupassen." (Traunsteiner Tageblatt)

 

"Mit ihrer angenehm feinen, harmonisch ausgeprägten Stimme und einer ausdrucksstarken Körpersprache interpretierte sie nicht nur den Text exzellent. Vielfarbig und variantenreich verstand sie es (...) bestechend, den Solopart des Flügelhorns oder einer Trompete klangtypisch nachzuahmen." (Berchtesgadener Anzeiger)

 

"(...) derer mentalen wie gesanglichen Ausstrahlung sich im Zuhörerraum niemand entziehen konnte." (Passauer Tagespresse)

 

 

 

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